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Scan eines Fotos
meiner Poljot 1609N. Die Uhr besaß Leuchtindexe und
ein smaragdgrünes Zifferblatt mit zum Zentrum hin
hellerem Farbverlauf. Das Zifferblatt gefiel mir so sehr,
dass es mich manchmal vom Unterricht in der Schule
ablenkte. Damals ging in gerade in die 8. Klasse.
Der Kaufpreis war 1978 156,- Mark. Das Werk war mit 15
Steinen ausgestattet und das Gehäuse war aus
weißverchromtem Messing. Verkauft wurde das Modell
regulär mit Lederarmband, das Metallarmband
rüstete ich später nach.
Die Gehäuseform entspricht einem Modell, wie man es von RADO kennt. |
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![]() Texas-Instruments TI-8351-31 (Gescanntes Diapositiv von 1981) Im Juni 1981 erhielt ich
von meiner Großtante Maria aus München diese
Multifunktions-Quarzuhr Modell TI-8351-31 geschenkt.
Sie besaß 5 Tagesalarme, Stoppuhr mit 1/100 sec Genauigkeit, Stundenzeichen, Countdownzähler, Datums- und Wochentagsanzeige. Der Kaufpreis ist mir unbekannt. Diese Uhr trug ich bis ca. 1986, weil mir damals das Armband am Steg abriss, als ich damit an einer Ecke hängen blieb und ich keinen passenden Steg finden konnte. Technisch war sie den in der damals noch sehr teuren Digitaluhren der DDR überlegen. Erst ab Mitte der 1980er Jahre wurden LCD-Uhren in der DDR etwas erschwinglicher, erreichten aber nie die "Wegwerf"-Preise im Westen. |
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![]() Blick in ein typisches
Schaufenster eines DDR-Uhrenladens im Jahre 1979. Die
Uhren der Modelle Poljot und Raketa ähnelten
alle einander sehr, die Vielfalt war eine
scheinbare. Es findet sich eine Formensprache, die heute
von Herstellern gern wieder für im
Retrodesign gestylte jugendliche Uhren zur Anwendung
kommt.
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![]() Eine weitere
Schaufensterauslage 1979, von einem Geschäft, das
noch heute in Pirna existiert und wo ich schon seit 1975
meine Uhren kaufte oder warten ließ. Zu sehen
v.l.n.r. ist eine sowjetische Raketa mit Spangenarmband
sowie 2 Modelle der ersten Generation Analogquarzuhren der
DDR-Produktion. Das rechts sichtbare Modell mit
Gliederarmband schenkte ich meinem Vater zum Geburtstag,
sie kostete damals 390,- Mark und trug ein blaues
Sonnenschliff-Zifferblatt.
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![]() Im Jahre 1983 oder 1984
bekam ich von meiner Großtante diese PIRATRON in
Bicolordesign. Es war eine typische Gehäuseform
dieser Zeit.
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![]() Dies ist eine
Zusammenstellung aus dem Jahr 1988, als ich v.l.n.r. eine
Ruhla-Eurochron
(offenbar aus einem stornierten "Westkatalog"-Vertrag)
hatte, die o.g. Piratron und im An- und Verkauf für
190,- Mark die Melodie-Quarzuhr der Marke "Kessel" (von
der heute keiner mehr was weiß) erstand. Das
Milanaisearmband der Eurochron
kaufte ich später nach. Sie besaß ein
nachtblaues Zifferblatt mit weißen Zeigern und
Indexen.
Keines dieser Modelle habe ich mehr in meinem Bestand. |
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![]() Der Chronograph im auch
heute noch angesagten Fliegerlook wurde 1999 bei Tchibo
verkauft und kostete 79,90 DM. Die Uhr ist aus Edelstahl
im Titanlook. Sie wird von mir derzeit nicht benutzt.
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Diese Seiko Kinetic greift das Rotorsystem einer Automatikuhr auf und erzeugt über einen Generator Strom, der gespeichert wird. Die Gangreserve bei Vollaufladung beträgt ca. 72 Stunden. Ursprünglich kostete die Uhr 599,- DM, als ich sie Ende 2001 kaufte, bekam ich sie für 299,-DM. Grund für den Kauf war die Vorstellung, im Falle einer Eskalation der Ereignisse vom 11. September 2001 für die Zukunft einen batterieunabhängigen Zeitmesser als Back-up-Ausrüstung zu besitzen. Die Uhr ist extrem genau, wie man es von dem Hersteller kennt. Von Zeit zu Zeit reaktiviere ich sie, um den Kondensator zu formieren.Zwecks Inbetriebnahme muss sie mit einigen Bewegungen "angeschüttelt" werden. |
![]() Diese TIMEX-Indiglo hat eine hellgrüne Hintergrundbeleuchtung, die bei Druck auf die Uhrkrone einige Sekunden aufleuchtet. Der Kalender ist auf hundert Jahre ausgelegt und berücksichtigt auch Schaltjahre. Die Uhr wird mit einer 7-Jahres-Knopfzelle betrieben. Vor allem ihre "Screen"-Form, die sehr den oben gezeigten Raketa-Uhren von 1979 ähnelt, trieb mich dazu, sie zu erwerben. Ich habe sie seit 2003 und sie läuft noch mit derselben Lithiumzelle; allerdings benutzte ich die Hintergrundbeleuchtung extrem sparsam. Inzwischen (Stand 25.10.2011) zeigt die Uhrenbatterie erste Anzeichen von Erschöpfung, indem die Indiglo-Beleuchtung nicht mehr funktioniert. |
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![]() 1995 schaffte ich diese
G-Shock an. Dies ist eine Form, die vom Hersteller derzeit
in der aktuellen Kollektion 2007 übrigens wieder
aufgegriffen wurde. Entzwischen ist die G-shock-Reihe sehr
variantenreich.
Die Batterie hielt nahezu 10 Jahre, ich habe sie nicht mehr ersetzen lassen. Die Uhr ist nicht mehr in meinem Bestand. |
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Fossil blue Im
Frühjahr
2002 konnte ich an dieser Fossil nicht vorbei, zitierte
sie mit ihrem grün-blau changierenden Zifferblatt
sowohl meine 1978er Poljot als auch die Ruhlaquarz meines
Vaters. Sie ist auf 10 atm Wassersäule geprüft,
die Zeiger und Indexe sind mit Leuchtmasse versehen und
der Gehäusering ist drehbar.
Gegenwärtig ist sie außer Betrieb. |
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2006 kaufte ich als
Sonderangebot im Quelleshop diesen
Meisteranker-Chronographen, eine richtig dominante schwere
Sportuhr. Das Metallarmband rüstete ich wenig
später nach. Auch sie veräußerte ich bald
darauf wieder im Online-Auktionshaus mit den bunten
Buchstaben. Und das nur...
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![]() ...um 2007 bei einem
praktisch baugleichen Modell zu landen. Diesmal behalte
ich sie aber bis zum Nutzungsende. Der Unterschied zum
Meisteranker-Modell ist, dass sie eine laufende
Zentralsekunde hat, während bei der Meisteranker die
Zeitsekunde dezentral ist und der große
Sekundenzeiger zur Stoppuhr gehört. Ich bevorzuge die
laufende Zentralsekunde. Die unterschiedlichen
Werkskonzepte weisen auch auf die ursprünglichen
Werkslieferanten hin. Während bei der
Meisteranker wohl ein Seikowerk Pate stand, scheint das
dieser MC auf Citizen (bzw. Myota) zu beruhen, was aber
nichts heißen muss.
Am 3.11.2011 habe sie wieder in Betrieb genommen. |
Diese elegante REGENT UOMO
kaufte ich 2005, veräußerte sie aber bald
wieder bei einem bekannten Onlineauktionshaus mit
erheblichem Verlust.
An sich eine feine Uhr, aber in der Endkonsequenz erschien sie mir dennoch zu feminin für meinen Geschmack. |
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![]() Diese Citizen schaffte ich
im Sommer 2007 an für 99,90 Euro, um wieder ein
klassisches Modell in meiner Auswahl zu haben.
Aber wie das so ist, irgendwann hat man sich sattgesehen dran. Inzwischen habe ich das gute Stück, mit gehörigem Abschlag, bei einem Online-Auktionshaus wieder wieder verkauft. |
![]() Diesen Alarmchronograf entdeckte ich Dezember 2007 auf der Webpräsenz von QUELLE für weniger als 45,- Euro dank eines Gutscheines. Sie läuft noch immer mit der ersten Knopfzelle (Stand 3.11.2011). |
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![]() Die "Fossil Arkitekt" hatte ich zwischen 2000 und 2002 in Gebrauch. Später verkaufte ich sie wieder. |
Den Chronographen aus der Edifice-Linie, Mod. EF 509, von Casio entdeckte ich im Frühjahr 2008 für mich. Casio hat scih seit einigen Jahren zunehmend zum klassischen Design in Edelstahl bekannt und den gewissen Billig-Touch hinter sich gelassen. Es ist eine ziemlich markante Uhr mit rund 200 g Eigengewicht. Wenn man sich an sie gewöhnt hat, merkt man sofort, wenn man sie morgens zu vergessen droht, denn da fehlt was am Handgelenk. |
![]() Seit Weihnachten 2008 darf ich diese Attaché Mod. 1241-6/00 mein Eigen nennen. Ursprünglich wird sie mit Lederband ausgeliefert, aber mit dem Milanaisearmband gewinnt sie deutlich an Ausstrahlung. Konsequenter lässt sch die Anmutung der 1980er kaum umsetzen und ich habe lange nach einem derartigen Modell gesucht. Das Gehäuse ist ähnlich flach gehalten wie bei den in den letzten Jahren aufgekommenen dänischen Designuhren (Skagen). Die Uhr ist 30 m wassergeschützt (also Spritzwasserschutz), das Uhrglas ist Mineralglas. Mein Suchen nach einem optimalen stilvollen Zeitanzeiger dürfte vorerst seinen Abschluss gefunden haben - dachte ich bis vor kurzem. Dass dem nicht so ist, zeigte sich bald. Leider ist die Uhr aufgrund eines Defektes von mir nicht mehr im Bestand. Das Milanaisearmband befand sich zuletzt an der Dugena Dress Watch. |
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In Anlehnung an klassische Modelle ist dieses Modell gestaltet, welches ich für 29,- ¤ kürzlich in einem Versandhaus entdeckte. Das Zifferblattdesign findet man u.a. bei Cartier und Seiko. Gemessen am Preis ist die Armbanduhr akzeptabel verarbeitet. Ähnlich aussehende Modele gibts auch bei anderen Herstellern. Zweifellos ist sie lediglich als Modeuhr einzuordnen. |
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Dem Ruf "Kauf mich!!!"
folgend stockte ich meine Sammlung um eine Eco
Drive "TwinDate" BT0078-00E von Citizen auf.
Die Besonderheit ist die zweistellige Datumsanzeige sowie der "Ewige Kalender" , so dass die Uhr automatisch unterschiedliche Monatslängen einschließlich Schaltjahre berücksichtigt. Die Dunkelgangreserve ist mit einem Jahr angegeben. Die Gehäusehöhe beträgt imposante14 mm. Diese repräsentantive Citizen habe ich im August 2011 wieder verkauft, mit erheblichem Preisabschlag. Wenn ich bedenke, dass ich bei einer UVP von 550,- Euro für die Uhr immerhin noch 499,- Euro hingeblättert habe und sie für lediglich 249,99 Euro verkauft bekam, wobei die Auktionsgebühren durch mehrmaliges Wiedereinstellen noch außer Betracht bleiben, war sie ein finanzielles Desaster.
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![]() Die Modeuhr "Raymond"
hatte ich kurzzeitig 2004 in Gebrauch.
Die Genauigkeit und erarbeitungsgüte überzeugten mich nicht, auch wenn die Form mir zusagte. Nach dem Versiegen der Batterie sonderte ich das Modell aus. |
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![]() Diese Pulsar legte ich mir im September 2010 zu. |
Sie haben Wecker
(Tagesalarm), Stundensignal, Stoppuhr und sind
wassergeschützt.
Statt der lahmen
Hintergrundbeleuchtung wie in den 1970er/80er
Jahren verfügen sie allerdings über eine
moderne Elektro-Luminiszens-Beleuchtung. CASIO hat da
ein witziges Comeback mit seiner "Collection"-Serie
gelandet. Das baugleiche Modell kaufte ich später
in Edelstahlausführung (stahlfarben) hinzu.
Indessen habe ich beide Modelle zugunsten eines noch authentischeren Nachfolgemodells von Casio veräußert. Uhren im Retro-Stil gehen zur Zeit weg wie "warme Semmeln". Dabei erachte ich es bei diesen Uhren als Nachteil, dass die Gehäuse aus beschichtetem RESIN gefertigt sind. An sich ist das Material robust, aber die Beschichtung, besonders an den Kanten, leidet schon nach kurzem Gebrauch. |
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![]() Im August 2011
gönnte ich mir diese Rivado, seit 11 Jahren wieder
meine erste Rivado. Hier sprach mich das von
Premium-Modellen her bekannte Design an.
Für weniger als 45 Euro eine vertretbare Eskapade für mein Haushaltssäckel. Die Uhr hatte dennoch nur ein Gastspiel von 14 Tagen bei mir, nach denen ich sie wieder verkaufte und meine Entscheidung für dieses Modell korrigiert hatte. |
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![]() Casio
"Collection"A-159WGE
WR 5 Bar, Made in China Dieses Modell löste die beiden 168er Casios ab. Die Form und das etwas flachere Gehäuse sind wesentlich authentischer im Sinne des 1970er/80er Retrostiles. |
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Casio "Collection"AW-90H
Außerdem
erwarb ich im Herbst 2011 noch diese Casio.WR 3 bar, Made in China Das Modell hatte ich interessanterweise schon mal, aber bereits am 10.05.1990 bei einem örtlichen Uhrmacher noch für DDR-Mark erworben. Bei einem selbst durchgeführten Batteriewechsel beschädigte ich sie eines Tages. Das passiert mir nicht mehr. Mit diesem Modell lebt für mich das Jahr 1990 wieder auf. Keine Ahnung, ob sie jemals vom Markt war, aber es gibt sie in dieser Ausführung wieder. Gegenüber dem 1990er Modell wurde das Armband verbessert, indem am Ende des Armbandes eine Verstärkung ist, die ein Herausrutschen aus der Schlaufe verhindert. |
![]() Aus einem Versandhaus-Restposten gelang es mir, preisgünstig diese Hybridquarzuhr, ebenfalls ein Eighties-Zitat, zu bekommen. |
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![]() Diese Dugena Day-Date
musste zwingend sein, weil sie einfahc die perfekte
Ergänzung zu meiner bereits seit 2008
vorhandenen vergoldeten Dugena bildet. Die von Rolex her
bekannten Designelemente waren wiederum ausschlaggebend
für meine Entscheidung, diese look-a-like
anzuschaffen.
WR 10 bar, Datum, WochentagDie Verkäuferin bei Karstadt wusste sofort, welche Intention ich dabei hatte. |
![]() Den vorläufig krönenden Abschluss bildet derzeit diese Festina 16101-2C. WR 5
Bar, Stoppuhr, 24-Stunden-Anzeige
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